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Presseberichte


Gesundheitswandern mit dem Schwarzwaldverein Nagold

Der Schwarzwaldverein Nagold unternimmt am Sonntag, den 22.04.2012 eine Gesundheitswanderung
zum Thema: -Wirkung des Ausdauertrainings-.
Let's go - jeder Schritt hält fit! So werden zum wandern an schönen Plätzen ausgewählte Übungen gemacht,
die Koordination, Kraft, Ausdauer und Entspannung verbessern.
Die Wanderstrecke führt mit ca. 2 Std. über den Killbergwald,
mit anschließender Einkehr ins Naturfreundehaus Nagold.
Gäste sind herzlich eingeladen.
Treffpunkt ist am Sonntag, den 22.04.2012 um 13.30 Uhr am Parkplatz bei der Remigiuskirche Nagold
Gesundheitswanderführer ist Martin Kübel Tel.: 01515-8628099


Gesundheitswanderungen über den neuen 7-Berge-Weg

 

in Verbindung mit der Eröffnung des 7-Berge-Weges am 14.04.2012

bietet der Nagolder Schwarzwaldverein mit offizieller Unterstützung des Touristenbüros der Stadt Nagold

eine Gesundheitswanderung unter Leitung von Martin Kübel.

Unter dem Motto, Let´s go jeder Schritt hält fit! beschreitet der zertifizierte Gesundheitswanderführer mit dem Schwarzwaldverein Nagold im wahrsten Sinne neue Wege.

Beim Gesundheitswandern wird - natürlich - gewandert. Das Besondere passiert unterwegs:

beim Wandern und an schönen Plätzen in der Natur werden ausgewählte Übungen gemacht.

Verspannt vom hektischen Alltag? Atemübungen entspannen. Stolpersteine bringen Sie schnell aus dem Gleichgewicht? Trainieren Sie den sicheren Gang! Der Rücken schmerzt vom schweren Heben? Lernen Sie, wie es richtig geht und trainieren Sie die richtigen Muskeln! Zusammen mit anderen tut Gesundheitswandern gut – und macht vor allem eins: viel Spaß! Mitmachen kann jeder, egal in welchem Alter.

Treffpunkt und Start ist am Samstag, den 14.04.2012 um 13.00 Uhr beim Nagolder Naturfreundehaus.

Die Rückkehr ist zur offiziellen Einweihung  des 7-Berge-Weges um 15:00 Uhr am Naturfreundehaus.

Max. 15 Teilnehmer. Anmeldung bei Martin Kübel unter Tel. 015158628099


Schwarzwaldverein auf dem Kühlen Berg


der Schwarzwaldverein Nagold lädt am kommenden Sonntag, 1. April, zu einer rund sechs Kilometer langen Rundwanderung ein.

Die Wegstrecke führt von Emmingen auf den Kühlen Berg, wo die zwei Wassertürme besichtigt werden.

Eine zweite leichtere Tour mit rund fünf Kilometer Länge starten auf dem Kühlen Berg und stößt ebenfalls zu den Besichtigungen. Zudem wird Martin Kübel mit praktischen Übungen das neue Gesundheitswandern vorstellen.

Schlusseinkehr ist im Sportheim Emmingen. Gastwanderer sind eingeladen.
Zur Bildung von Fahrgemeinschaften für den Transfer von Nagold nach Emmingen sollte man sich bei Wanderführer Wilfried Renz unter Telefonnummer 0174-7713616, anmelden.
Treffpunkt für alle Teilnehmer ist um 13.30 Uhr am Emminger Friedhof.


"Die Heimat mit allen Sinnen erleben"


Unter dem Motto:"Die Heimat mit allen Sinnen erleben" unternimmt der Schwarzwaldverein Nagold eine Nachmittagswanderung am Sonntag, den 11.03.2012 rund um Schietingen.
Treffpunkt ist um 13:30 Uhr auf dem Parkplatz vom Kaufland in der Haiterbacher Straße. In Fahrgemeinschaft fährt man nach Schietingen zum Ausgangspunkt der Wanderung. Es werden zwei Touren von einer Stunde und zwei Stunden angeboten.
Die Schlußeinkehr findet im Landgasthof Traube in Schietingen statt.

Wanderleitung haben Gertrud Luz und Hartmut Köhler (07452/4605).

Gäste sind immer herzlich willkommen.

 


 

Ein Mosaiksteinchen tragen auch die Wegepaten des Schwarzwaldvereins unter Leitung von Gerhard Maier, dem Nagolder Wegewart, zum Gelingen der Gartenschau bei. Auf 59 Kilometern bemühen sie sich, die Begehbarkeit und Kennzeichnung der Wanderwege mit gelber, blauer und grüner Raute zu kontrollieren und sicherzustellen.

Schließlich sind schon mehrere Anfragen von Wanderern eingetroffen, wie man Nagold zu Fuß am besten erreichen kann. Dabei ist die Anbindung der Bahnstation in der Nähe von Hochdorf ein weißer Fleck auf der Wanderkarte. Während in Emmingen, Iselshausen, Mindersbach, Nagold und Pfrondorf diese verantwortungsvolle Aufgabe von Mitgliedern des SWV vertraglich mit der Stadtverwaltung geregelt ist, haben Vollmaringen, Hochdorf, Gündringen und Schietingen diese Regelung abgelehnt.

Umso lobenswerter für den SWV Nagold ist es nun, dass freiwillige Bürger aus Hochdorf und Vollmaringen den Schwarzwaldverein bei dieser nicht selbstverständlichen Aufgabe der Wegekontrolle, sogar noch auf Nagolder Stadtgebiet, unterstützen.

Die Durchgängigkeit von Rund- und Fernwanderwegen bleibt durch diese Paten nach intensiver Schulung weiterhin gesichert.

 


Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung

Schwarzwaldverein Ortsgruppe Nagold

 

Am Sonntag, den 05.02.2012 um 16.°° Uhr

im Sportheim Nagold, Calwer Straße 91

 

Tagesordnungspunkte: 

  1. Berichte der Fachwarte und des Vorstandes

  2. Bericht der Kassenprüfer, Aussprache, Entlastung

  3. Anträge

  4. Ehrungen

  5. Wahlen

  6. Verschiedenes

Anschließend ist Gelegenheit für ein gemütliches Beisammensein

 

Die Vorstandschaft freut sich auf ein Zahlreiches erscheinen der Mitglieder und Interessierten Gästen.


Nagolder Schwarzwaldverein auf Krippenfahrt im Oberschwäbischen

Eine Tradition aus vergangenen Jahren hält wieder Einzug. Gemeint ist damit das jeweils erste Unternehmen des

Schwarzwaldvereins Nagold im neuen Jahr. Es ist dies eine vorwiegend kulturelle Ausfahrt mit der Besichtigung von
landschaftsbezogener und zeitgenössischen Krippen. So fuhren zwei Tage nach "Heilige drei Könige" 43 Teilnehmer unter Leitung des Ehepaars Klara und Friedrich Günther über die winterliche Zwiefalter Alb in das zwischen den Städten Munderkingen und Biberach gelegene oberschwäbische Dörflein Oberstadion. Nach kurzer Besichtigung der Kirche widmeten sich die Nagolder eingehend der dortigen überaus sehenswerten Krippenausstellung, die in einem aus dem Jahre 1612 stammenden Gebäude, der ehemaligen Pfarrscheuer liebevoll untergebracht ist. Initiator dieser ungewöhnlichen Idee, in solch kleinem Dorf ein derart umfangreiches Krippenmuseum einzurichten, war Bürgermeister Manfred Weber, der auch die Wanderer und Gäste vom Nagolder Schwarzwaldverein Nagold persönlich begrüßte. Ein weiterer Ideengeber war für Bürgermeister Weber der in den Jahren 1816 bis 1827 im Ort wirkenden Pfarrer Christoph von Schmid, der während dieser Zeit das beliebte Weihnachtslied " Ihr Kinderlein kommet.." geschrieben hat. Unter sachkundiger Führung erlebten die Teilnehmer ein Besichtigungsprogramm mit rund 200 Krippen auf einer Fläche über 700 m² großen Fläche. Faszinierende Einblicke sowie liebevolle Details zeugen hier von Künstlern, wie man sie selten zu sehen bekommt. Außer der übers ganze Jahr zu besichtigenden Dauerausstellung finden ständig immer wieder Sonderausstellungen statt, so zum Beispiel "Passionskrippen ab Palmsonntag". Zur Zeit, jedoch nur noch bis Februar 2012, ist eine außergewöhnliche Ausstellung von "Claudio Mattei und seinen Krippenfreunden aus Pone san Pietro" unter dem Thema "24 Dioramen aus dem Leben Jesus"zu sehen. Diese Ausstellung wird zum ersten Mal in Deutschland in dem so kleine bescheidenen Oberstadion gezeigt. Nach einer wohlverdienten Einkehr wurde die Heimfahrt angetreten, wobei es noch einen kurzen Zwischenstopp in Zwiefalten zur Besichtignung des Sehenswerten Münsters gab. Ein herzliches Dankeschön galt anschließend dem Ehepaar Günther für die Organisation dieser Ausfahrt und sie ließen es sich nicht nehmen, die Teilnehmern auf der Heimreise mit einem Stück süßen Gebäck zu verwöhnen.


Wanderfahrt nach Unterfranken

vom 07.  bis 09. Oktober 2011

Unter dem Motto: "Ins Land der Franken fahren" unternimmt der Schwarzwaldverein Nagold eine dreitägige Wanderfahrt vom 07.10. - 09.10.2011 in die Metropole Unterfrankens Würzburg und in die weitere Umgebung mit interessanten kulturellen Stätten. Wanderungen durch Wald und Flur sowie durch die Weinberge stehen auf dem Programm. Kulturell das Schloß  Weikersheim, eine Führung durch die fürstbischöfliche Residenz um ein paar Punkte zu nennen. Über den Ablauf mit Reisekosten etc. gibt es noch ein Informationsblatt, welches ab Samstag, den 03.09.2011 in der Geschäftsstelle des Schwarzwaldvereins, Optik Uhren Günther in der Turmstraße abgeholt werden kann. Dieses Unternehmen findet unter bewährter Leitung von Marga und Anton Heusner statt.

 

Anmeldungen nimmt ab sofort Hartmut Köhler,
Tel.(07452)4605 entgegen.


Schwarzwaldverein besteigt den Feldberg

am Sonntag, den  11.  September 2011

Der Schwarzwaldverein Nagold unternimmt am Sonntag, 11. September, eine Tageswanderfahrt zum höchsten Berg des Schwarzwaldes, dem Feldberg. Der Feldberger Hof, wo sich die Talstation der Feldbergseilbahn befindet, ist der Ausgangspunkt der Wanderung. Über einen gemächlichen Anstieg geht es auf das Feldbergplateau zu Sendeturm und Wetterstation. Zurück geht es über den Felsenpfad zum Feldberger Hof, dem Ausgangspunkt. Der zweite Teil mit Blick ins Menzenschwander Tal führt über den Hochkopf zum Zweiseenblick weiter zur Bahnstation Feldberger-Bärental, dem Ende der Wanderung. Der erste Teil der Wanderung ist zehn Kilometer lang, der zweite Teil hat nochmals acht Kilometer. Es wird in zwei Gruppen gewandert. Von Geldberg-Bärental fahren die Teilnehmer mit dem Bus zur Schlusseinkehr nach Titisee, welche im Gasthaus Bergsee sein wird. Abfahrt ist um 7,30 Uhr am Nagolder Busbahnhof (ZOB). Rückkehr ist so gegen 19.30 Uhr vorgesehen. Gutes Schuhwerk, Rucksackvesperpflegung mit ausreichend Getränken und gegebenenfalls Wanderstöcke sind sehr zu empfehle.

Wanderführer sind Günther Bihler und Hartmut Köhler

Anmeldung unter Tel.: 07 45 2 / 46 05

 


Schwarzwälder Bote 11.08.2011

 

 

Balzer Herrgott grüßt 34 Wanderer des Schwarzwaldvereins Nagold im Simonswälder Tal

 

Der Schwarzwaldverein Nagold unternahm mit 34 Teilnehmern eine Tageswanderung in Simonswälder Tal. Die Leitung hatten Gerhard u. Margerete Mosebach. Auch wenn sich das Wetter nicht von seiner besten Seite zeigte, waren die Wanderer von der Strecke als auch von den Naturschönheiten begeistert. Die Wanderroute führte an interessanten Stellen wie der Brigachquelle, der Martinskapelle und dem Balzer Herrgott vorbei. Auf dem Gruppenbild ist der Fallerhof, Drehort der SWR Fernsehserie -Die Fallers- im Hindergrund zu sehen.

Auf dem Foto fehlen noch einige Teilnehmer.
 


17 bis 26.06.2011

Wanderwoche auf der Insel Rügen

Von Jürgen Köppl

Nagold: Das diesjährige Ziel des Schwarzwaldvereins Nagold führte 54 Teilnehmer für neun Tage auf die Insel Rügen., wo im ältesten Gasthaus auf der Halbinsel Mönchgut, in Middelhagen, Quartier bezogen wurde. Die Familie Köhler hatte für die anstehenden Tage wieder wie gewohnt ein herrliches Tourenpaket geschnürt. So begann das Programm mit einem Besuch des Kreide-Museums –Kreide = versteinertes Leben- als Einstimmung  auf eine anspruchvolle Wanderung entlang der Kreideküste. Dabei ergaben sich traumhafte Ausblicke auf die in strahlendem weiß gleißenden Kreidefelsen sowie auf das immer wieder wechselnde Farbenspiel des Ostseewassers entlang der Uferzone. Der Blick zum Königstuhl war schließlich die Krönung dieser Wanderung. Der Sonntag war der im alten Glanz erstrahlten Hansestadt Stralsund bei einer interessanten Stadtführung vorbehalten. Während einer Schiffsrundfahrt auf dem Strelasund konnte man beim Durchfahren der neuen Rügenbrücke deren überwältigende Dimensionen sowie technischen Ingenieurleistungen bewundern. Volkstänze der Trachtengruppe Mönchgut am Abend im Hotel ließen diesen erlebnisreichen Tag ausklingen.

Ein weiteres Unternehmen führte die Wanderer in die nördlichste rügensche Landschaft, in das Windland Wittow, und das machte seinem Namen auch alle Ehre bei einer Wanderung entlang

Der Ostsee zum romantischen Fischerdorf Vitt. Hier konnte sich jeder mit Fisch je nach Geschmack versorgen. Nach einer weiteren kurzen Wegstrecke war dann Kap Arkona mit seinen beiden Leuchttürmen erreicht. Auf der Anfahrt gab es einen kurzen Halt nahe dem Nobel-Badeort Binz, wo sich in Prora ein unvollendeter Ferienkomplex auf einer Länge von zirka fünf Kilometer mit einem Abstand zum Badestrand von 150 Metern erstreckt. Hier  hätten einmal gleichzeitig über KdF (Kraft durch Freude) 20.000 Personen Urlaub erhalten sollen.  Am folgenden Tag waren die Teilnehmer zu einer historischen Schulstunde im alten Schulmuseum in Middelhagen eingeladen. Am Ende bekam jeder „Schüler“ ein Zeugnis ausgehändigt, wobei Erinnerungen an die eigene Schulzeit wach wurden. Eine  ausgedehnte Wanderung über die Zickerschen Berge mit herrlichen Ausblicken über der von der letzten Eiszeit geprägten Landschaft rundete einen weiteren Tag ab. Die Insel Hiddensee, nur per Schiff zu erreichen, ist ein absolutes „Muß“. Der Ort Kloster war Ausgangspunkt zur Wanderung auf den Dornbusch mit seinem markanten Wetterdienst-Leuchtturm. Der Abstieg erfolgte dann über die teils bewaldete West-Steilküste, die immer wieder malerische Ausblicke über die weite See freigab.  Per Kremser ließ man sich schließlich bei einer erholsamen Fahrt zum Hafen nach Neuendorf kutschieren. Des Abends stand ein Störtebeker-Freilicht-Festspiel auf der Naturbühne in Ralswiek auf dem Plan, das allerdings durch ein heftiges Gewitter etwas beeinträchtigt wurde.  Dank des Busfahrers, der Müllsäcke als Nässeschutz organisiert hatte, konnten die Teilnehmer die Darbietungen einigermaßen trocken überstehen. Schließlich war auch das alte Residenzstädtchen Putbus mit seinem großen runden parkähnlichen Platz als Mittelpunkt mit der klassizistischen Randbebauung, Circus genannt, eine Sehenswürdigkeit und ein Besuch wert.  Und vom Hafen in Lauterbach ging es mit einem Motorboot zur Insel Vilm, die zu Zeiten der DDR Urlaubsort der Politprominenz war. Heute ist sie Tagungsort für Naturwissenschaftler, die Über die Ursache der Naturzerstörung diskutieren und nach Auswegen aus den ökologischen   Krisen suchen, wie aus fachkundiger Führung zu erfahren war. Ein vorletzter Wandertag führte über das Hochufer von Baabe nach Sellin, wo sich eine märchenhafte Seebrücke dem Auge des Betrachters bietet. Endziel war dann das Jagdschloss Granitz der Fürsten zu Putbus.  Eine Fahrt mit dem „Rasenden Roland“, wie sich eine unter Dampf fahrende Schmalspurbahn nennt, von Binz nach Göhren beendete auch diesen ereignisreichen Tag. Den Besuch eines der ältesten NSG Deutschlands, die Feuersteinfelder bei Mukran zogen die Wanderer in ihren Bann.  Ebenso beeindruckten die monumentalen Großsteingräber bei Lancken-Granitz, eine Hinterlassenschaft aus der Jungsteinzeit.

Alle Teilnehmer dieser Wanderwoche waren wieder sehr beeindruckt von den erlebnisreichen Tagen und kamen zu dem Schluss, dass Rügen seine Reise wert war und ist.  Sie bedankten sich herzlich bei den Veranstaltern und freuen sich bereits auf eine Ausfahrt im nächsten Jahr.

   
 


Schwarzwaldverein Wandert in der näheren Umgebung

am Sonntag, den  23.  Januar 2011                                                                              

 

Der Schwarzwaldverein Nagold unternimmt am Sonntag, den 23 Januar

eine Nachmittagswanderung in der näheren Umgebung.

Treffpunkt ist um 13.30 Uhr am Nagolder Busbahnhof. Von dort führt die Wanderstrecke über den Schlossberg und durch das Härle zurück nach Nagold. Alternativ wird auch eine kürzere Strecke angeboten. Eine Schlusseinkehr ist gegen ca. 15.30 Uhr im Gasthaus Adler in Nagold geplant. Zu den Vereinsmitgliedern sind auch Gäste herzlich eingeladen.

 

Wanderführer ist Hartmut Köhler

Weitere Informationen unter Tel.: 07 45 2 / 46 05

 



Krippenfahrt nach Rottenburg

am Sonntag, den  9.  Januar 2011                                                                              

 

- Eine alte Tradition lebt auf -

unter diesem Motto unternimmt der Schwarzwaldverein Nagold eine Krippenfahrt nach Rottenburg.

Ziel sind die Krippen in der Zehntscheuer - Weggental und St. Moritz.

Treffpunkt und Abfahrt ist am Sonntag, den 9 Januar um 10.30 Uhr beim Bahnhof Nagold,

Rückkehr in Nagold gegen 17.00 Uhr.

 

Wanderführer sind Clara und Friedrich Günther

Weitere Informationen unter Telefon 0 74 52 / 93 20 60

 



Tageswanderung am Sonntag  2. August 2009                                                                                 

Bittelbronn - Freudenstadt

 

Die Wanderung beginnt in Bittelbronn und führt über die Anhöhe südlich von Schopfloch hinab nach Glatten. Über das Fischbach- und Lautertal geht der Weg hinauf nach Freudenstadt.

Die Wegstrecke beträgt ca. 20 km, Höhendifferenz ca. 300 m.

Rucksackverpflegung und ausreichend Getränke sind erforderlich.

Treffpunkt ist am Sonntag 2. August 2009 um 8.20 Uhr am Nagolder Bahnhof.

Rückkehr mit dem Zug, je nach Eintreffen in Freudenstadt und Ende der Schlusseinkehr

um 18.13 oder 19.13 Uhr.

Wanderführer sind Albert Schmelzle und Hans-Jürgen Schmidt.

Weitere Informationen unter Telefon 07459/930766.



Schwarzwaldverein Nagold wandert am Albtrauf                                                                                

Der Schwarzwaldverein Nagold unternimmt am Sonntag, 7. Juni,

eine Tageswanderung bei Bad Urach. Die rund zwölf Kilometer lange Rundtour führt

vom Gestütshof St. Johann über die Hohe Warte - Rossberg - Sonnenfels - Höllenlöcher zum Fohlenhof.
Eine Schlusseinkehr ist im Gestütshof ST. Johann vorgesehen.
Treffpunkt und Abfahrt ist um 9.00 Uhr am alten Bauhof in Nagold.
Festes Schuhwerk ist erforderlich.
Die Rückkehr nach Nagold wird gegen 18.30 Uhr sein.
Anmeldungen nimmt Wanderführer Martin Kübel
bis 4. Juni unter Telefon 07452/66318 oder  01577/3188761 entgegen.

 


Der SWV wandert in Maulbronn

Nagold. Am Sonntag 17.Mai, unternimmt der Schwarzwaldverein Nagold eine Rundwanderung in Maulbronn. Start und Ziel ist das Kloster. Die Wanderstrecke beträgt 14 Kilometer. Nach der Hälfte der Strecke kann abgekürzt werden. Am Ende der Wanderung ist eine Einkehr im Klostercafe vorgesehen. Treffpunkt ist um 9 Uhr am Bahnhof in Nagold. Rückkehr 18.45 Uhr. Wanderführer sind G. und M. Mosbach. Nähere Auskunft gibt es ab 13. Mai unter Telefon 07452/1065.

 


 

Bei der Windkraft in Simmersfeld                                                                                                                 Nagold 19.04.2009

Schwarzwaldverein informiert sich vor Ort über die Windenergie

Von Rul Jetter

Nagold. Der Schwarzwaldverein Nagold besuchte im Rahmen eines Halbtagesausflugs unter der Leitung von Albert und Gerlinde Schmelzle den Windpark in Simmersfeld. Vor Ort ließen sich 34 Wanderfreunde über die im Jahr 2007 in Betrieb genommenen 14 Windkrafträder informieren. Kurt Seeger aus Beuren, der sich von Anfang an für erneuerbare Energien interessierte, gab dazu einige Erläuterungen über die Entwicklung, den Aufbau und den Einsatz der Windkraft allgemein und im besonderen in Simmersfeld.

Es war zu erfahren, dass Windmühlen eine „uralte Sache“ sind. Die ersten Windmühlen wurden im Jahr 500 vor Christus im Perserreich zum Schöpfen des Wassers gebaut. In Europa wurden die ersten Windmühlen im 11. Jahrhundert durch die Kreuzfahrer eingeführt. Ab 1976 fing in Dänemark die Entwicklung von Windmühlen für die Stromgewinnung an. Dann folgte im Vogelsberg in Hessen ein Versuchspark für alle deutsche Windkraftanlagenhersteller. Das Stromeinspeisungsgesetz von 1991 sorgte für eine Steigerung der Windkraftanlagen.

Durch die Auflösung des ehemaligen Munitionsdepots Simmersfeld mit seinen todbringenden Granaten war ein größeres Gelände für eine weit friedlichere Nutzung als zuvor frei geworden. Die 14 Windturbinen dort brachten das Thema Windkraft in unserem Raum ganz nach vorne. Man erwartet von den Simmersfelder Windturbinen eine Energiemenge von 64 Millionen kWh im Jahr. Das ist Strom für 72 000 Einwohner. Der Kreis Calw hat 158 000 Einwohner.

Nach den Erklärungen von Kurt Seeger entspann sich eine lebhafte Diskussion. Dabei ging es auch um das richtige Augenmaß. Der Windstrom wird bejaht, doch die Windkrafträder an allen Stellen wird verneint. Das Landschaftsbild ist den Heimatfreunden etwas wert und besonders naturnahe und außergewöhnlich schöne Landschaften sollten ausgespart werden. Eine Beeinträchtigung der Umgebung ist zu verhindern. Immerhin, die Information vor Ort mit so manchen Details war wichtig und man war meist der Meinung, die Anlage am ehemaligen Militärdepot ist bei aller Brisanz zu „verkraften“. Denn ohne Windenergie geht es in Zukunft wohl nicht.

Dann wurde gewandert. Auf dem Wanderweg war der Gesprächsstoff über das Thema längst nicht erschöpft. Über den Simmersfelder Weg vorbei an weiteren Windkraftanlagen gelangte man an den wenig bekannten Bussenwiesen-See, weiter zum Morgental und dann ging es immer talabwärts am rechts unten fließenden Omersbach entlang. Die Wanderzeit dauerte knapp zwei Stunden und man versäumte nicht, die idyllisch-lieblichen Stimmungen aufzunehmen, die sich durch frisches Grün und kräftige Frühlingssonne und den sich dahin schlängelnden Bach in dieser typischen Schwarzwaldlandschaft boten. In der „Kropfmühle“ in dem kleinen Weiler Omersbach in der Gemeinde Seewald fand sich die Wanderschar zur gemütlichen Schlusseinkehr zusammen, um danach mit einem Sonderbus wieder nach Nagold zurückzufahren.

Foto: Der Schwarzwaldverein Nagold besuchte den Windpark Simmersfeld und informierte sich vor Ort über die dort installierten Windkrafträder.


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